Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
Connemann begrüßt erweiterte Finanzhilfen für Nutztierhalter
Nutztierhalter können sich neuerdings im Rahmen der "Corona-Überbrückungshilfe III" auch Kosten für Futtermittel und den Tierarzt erstatten lassen. Auf Initiative der Unionsfraktion sei die Nothilfe für landwirtschaftliche Tierhalter angepasst und der Katalog der erstattungsfähigen Kosten ausgeweitet worden, teilte die CDU-Politikerin heute in Berlin mit.
Nutztierhalter können sich neuerdings im Rahmen der "Corona-Überbrückungshilfe III" auch Kosten für Futtermittel und den Tierarzt erstatten lassen. Die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Gitta Connemann, begrüßte die entsprechende Ausweitung der Überbrückungshilfen III. Auf Initiative der Unionsfraktion sei die Nothilfe für landwirtschaftliche Tierhalter angepasst und der Katalog der erstattungsfähigen Kosten ausgeweitet worden, teilte die CDU-Politikerin heute in Berlin mit.
Höfe mit starken Umsatzrückgängen könnten damit die größten finanziellen Löcher stopfen. Diese versorgten ihre Tiere trotz der Krise nach wie vor mit bestem Futter und garantierten die medizinische Versorgung, gab Connemann zu bedenken. "Die Höfe in Deutschland sichern seit dem ersten Tag der Corona-Pandemie unseren Bedarf an hochwertigen Lebensmitteln", stellte sie weiter fest. Aber auch die Landwirte litten unter der Krise. Die Preise seien am Boden, denn der Absatz sei weggebrochen. Die Nachfrage im Land fehle, und der Export werde durch die Pandemie ausgebremst.
Die Situation auf den Höfen ist deshalb laut Connemann angespannt. Gerade Ferkelerzeuger und Schweinehalter erlebten die größte Krise seit Jahren. Die Sauenhalter zahlten bei jedem Ferkel drauf. "Sie brauchen jetzt schnell unbürokratische Hilfen", betonte die CDU-Politikerin. Sonst würden viele Ställe geschlossen. Die Folgen würden alle treffen - zuerst die Höfe, und am Ende die Verbraucher, die auf Qualität aus deutschen Landen zählten.
Unionsagrarsprecher Albert Stegemann wies darauf hin, dass Landwirte seit jeher mit sehr engen Margen arbeiteten. Bereits kleinste Preis- und Umsatzrückgänge führten daher direkt in die Verlustzone. Die Schweinehalter seien aktuell aber besonders getroffen. "Als CDU/CSU-Bundestagsfraktion unternehmen wir daher alles, um die Erzeugung von hochwertigem Schweinefleisch in Deutschland zu halten und einen Strukturbruch nach dem Krisenjahr 2020 zu verhindern", hob Stegemann hervor. Die deutlichen Verbesserungen bei den Überbrückungshilfen III seien dafür ein wichtiger Beitrag. AgE
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Connemann begrüßt erweiterte Finanzhilfen für Nutztierhalter
Nutztierhalter können sich neuerdings im Rahmen der "Corona-Überbrückungshilfe III" auch Kosten für Futtermittel und den Tierarzt erstatten lassen. Auf Initiative der Unionsfraktion sei die Nothilfe für landwirtschaftliche Tierhalter angepasst und der Katalog der erstattungsfähigen Kosten ausgeweitet worden, teilte die CDU-Politikerin heute in Berlin mit.
Nutztierhalter können sich neuerdings im Rahmen der "Corona-Überbrückungshilfe III" auch Kosten für Futtermittel und den Tierarzt erstatten lassen. Die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Gitta Connemann, begrüßte die entsprechende Ausweitung der Überbrückungshilfen III. Auf Initiative der Unionsfraktion sei die Nothilfe für landwirtschaftliche Tierhalter angepasst und der Katalog der erstattungsfähigen Kosten ausgeweitet worden, teilte die CDU-Politikerin heute in Berlin mit.
Höfe mit starken Umsatzrückgängen könnten damit die größten finanziellen Löcher stopfen. Diese versorgten ihre Tiere trotz der Krise nach wie vor mit bestem Futter und garantierten die medizinische Versorgung, gab Connemann zu bedenken. "Die Höfe in Deutschland sichern seit dem ersten Tag der Corona-Pandemie unseren Bedarf an hochwertigen Lebensmitteln", stellte sie weiter fest. Aber auch die Landwirte litten unter der Krise. Die Preise seien am Boden, denn der Absatz sei weggebrochen. Die Nachfrage im Land fehle, und der Export werde durch die Pandemie ausgebremst.
Die Situation auf den Höfen ist deshalb laut Connemann angespannt. Gerade Ferkelerzeuger und Schweinehalter erlebten die größte Krise seit Jahren. Die Sauenhalter zahlten bei jedem Ferkel drauf. "Sie brauchen jetzt schnell unbürokratische Hilfen", betonte die CDU-Politikerin. Sonst würden viele Ställe geschlossen. Die Folgen würden alle treffen - zuerst die Höfe, und am Ende die Verbraucher, die auf Qualität aus deutschen Landen zählten.
Unionsagrarsprecher Albert Stegemann wies darauf hin, dass Landwirte seit jeher mit sehr engen Margen arbeiteten. Bereits kleinste Preis- und Umsatzrückgänge führten daher direkt in die Verlustzone. Die Schweinehalter seien aktuell aber besonders getroffen. "Als CDU/CSU-Bundestagsfraktion unternehmen wir daher alles, um die Erzeugung von hochwertigem Schweinefleisch in Deutschland zu halten und einen Strukturbruch nach dem Krisenjahr 2020 zu verhindern", hob Stegemann hervor. Die deutlichen Verbesserungen bei den Überbrückungshilfen III seien dafür ein wichtiger Beitrag. AgE
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Connemann begrüßt erweiterte Finanzhilfen für Nutztierhalter
Nutztierhalter können sich neuerdings im Rahmen der "Corona-Überbrückungshilfe III" auch Kosten für Futtermittel und den Tierarzt erstatten lassen. Auf Initiative der Unionsfraktion sei die Nothilfe für landwirtschaftliche Tierhalter angepasst und der Katalog der erstattungsfähigen Kosten ausgeweitet worden, teilte die CDU-Politikerin heute in Berlin mit.
Nutztierhalter können sich neuerdings im Rahmen der "Corona-Überbrückungshilfe III" auch Kosten für Futtermittel und den Tierarzt erstatten lassen. Die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Gitta Connemann, begrüßte die entsprechende Ausweitung der Überbrückungshilfen III. Auf Initiative der Unionsfraktion sei die Nothilfe für landwirtschaftliche Tierhalter angepasst und der Katalog der erstattungsfähigen Kosten ausgeweitet worden, teilte die CDU-Politikerin heute in Berlin mit.
Höfe mit starken Umsatzrückgängen könnten damit die größten finanziellen Löcher stopfen. Diese versorgten ihre Tiere trotz der Krise nach wie vor mit bestem Futter und garantierten die medizinische Versorgung, gab Connemann zu bedenken. "Die Höfe in Deutschland sichern seit dem ersten Tag der Corona-Pandemie unseren Bedarf an hochwertigen Lebensmitteln", stellte sie weiter fest. Aber auch die Landwirte litten unter der Krise. Die Preise seien am Boden, denn der Absatz sei weggebrochen. Die Nachfrage im Land fehle, und der Export werde durch die Pandemie ausgebremst.
Die Situation auf den Höfen ist deshalb laut Connemann angespannt. Gerade Ferkelerzeuger und Schweinehalter erlebten die größte Krise seit Jahren. Die Sauenhalter zahlten bei jedem Ferkel drauf. "Sie brauchen jetzt schnell unbürokratische Hilfen", betonte die CDU-Politikerin. Sonst würden viele Ställe geschlossen. Die Folgen würden alle treffen - zuerst die Höfe, und am Ende die Verbraucher, die auf Qualität aus deutschen Landen zählten.
Unionsagrarsprecher Albert Stegemann wies darauf hin, dass Landwirte seit jeher mit sehr engen Margen arbeiteten. Bereits kleinste Preis- und Umsatzrückgänge führten daher direkt in die Verlustzone. Die Schweinehalter seien aktuell aber besonders getroffen. "Als CDU/CSU-Bundestagsfraktion unternehmen wir daher alles, um die Erzeugung von hochwertigem Schweinefleisch in Deutschland zu halten und einen Strukturbruch nach dem Krisenjahr 2020 zu verhindern", hob Stegemann hervor. Die deutlichen Verbesserungen bei den Überbrückungshilfen III seien dafür ein wichtiger Beitrag. AgE


